Basenfasten ist mehr als eine Ernährungsform – basisch beginnt im Kopf. Denn Stress belastet nicht nur deine Psyche, sondern auch deinen Körper. Hier erfährst du, warum Gelassenheit so wichtig ist und mit welchen drei Wegen du mehr Ruhe in dein Leben bringst.
Stress und Säure-Basen-Haushalt
Nicht nur körperliche Belastung wie strapaziöser Sport oder stark verarbeitete Nahrung setzt deinem Körper zu – auch mentaler Stress. Unter Stress schüttet dein Körper vermehrt das Hormon Cortisol aus, und viele Fachleute für basische Ernährung sehen darin eine zusätzliche Belastung für den Säure-Basen-Haushalt.
Stress entsteht nicht nur in akuten Ausnahmesituationen. Auch im „normalen“ Alltag spürst du oft unterschwellig mehr Anspannung als nötig – durch Gedankenmuster, Glaubenssätze und Gewohnheiten. Für einen entspannteren Lebensstil hilft es, diese Schritt für Schritt zu verändern.
1. meditation
Meditation hilft dir, dich von Gedanken zu lösen. Weniger denken klingt erst mal seltsam – doch bei genauerem Hinsehen sind viele Gedanken überflüssig oder belastend. Wenn du sie loslässt, kommen mehr Leichtigkeit und Gelassenheit in dein Leben.
Atemmeditation: immer verfügbar
Bei vielen Meditationsformen lenkst du deine Aufmerksamkeit auf ein Objekt. Eine einfache Option ist dein Atem: Folge ganz konzentriert der Einatmung, der Ausatmung und der Pause dazwischen. Probier es aus – du wirst staunen, wie klar sich dein Kopf danach anfühlt!
Geführte Meditation zur Entspannung
Andere Meditationen dienen vor allem der Entspannung, zum Beispiel geführte Fantasiereisen, die du in Apps oder auf YouTube findest. Bau dir täglich eine kleine Meditationszeit ein – vielleicht wird sie zu deinem Lieblingsmoment des Tages. Inspiration findest du in unserem Beitrag über Meditationstechniken.
2. Bei dir bleiben
Manche Dinge in der Welt hältst du für falsch, und Menschen tun Dinge, die du anders machen würdest. Die Versuchung, dich darüber aufzuregen, ist groß. Doch die Aufregung ändert oft wenig – und lässt dich schlechter fühlen.
Wenn du dich auf dich selbst konzentrierst, hast du meist genug zu tun. Und wenn du bei dir aufräumst, stören dich die Dinge der anderen oft gar nicht mehr so sehr. Das heißt nicht, dass du alles hinnehmen musst. Aber Veränderungen aus Gelassenheit heraus fühlen sich besser an und wirken oft sogar stärker – andere nehmen deinen Rat dann offener an.
3. authenticity
Bei dir bleiben heißt auch, dich selbst kennenzulernen: Was will ich? Was fühle ich? Was ist mir wichtig? Oft orientieren wir uns daran, was andere vermeintlich wollen – oder an Regeln aus der Kindheit, die nicht mehr zu unserem Jetzt passen.
Wenn du lernst, deinen Körper zu spüren und seinen Signalen zu folgen, fällt oft Stress ab, weil du weniger gegen deine Impulse arbeitest. Der Weg dorthin kann sich anfangs ungewohnt anfühlen – vielleicht hast du Angst vor Konsequenzen oder davor, andere vor den Kopf zu stoßen. Langfristig gestaltest du so aber das Leben, das zu dir passt.
Wir wünschen dir viel Erfolg dabei, dein Leben so gelassen und freudvoll wie möglich zu gestalten.
Hier geht es zu den Basenfasten-Angeboten im Hotel Zollhaus.
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