Angebot gilt je nach freien Terminen für das ganze Jahr5 Tage Basenfasten
Gönn dir eine bewusste Auszeit mit basischer Ernährung, Bewegung und Entspannung und sammle neue Energie inmitten der Natur des Erzgebirges.
Aufbautage, die richtige Reihenfolge der Lebensmittel und die 80:20-Regel – so nimmst du die Leichtigkeit deiner Fastenwoche mit in den Alltag.
Eine Woche Gemüse, Obst, Kartoffeln, Kräuter und viel Wasser – dein Körper hat sich an eine leichte, rein basische Kost gewöhnt. Genau deshalb entscheidet sich in den Tagen nach dem Basenfasten, wie lange das gute Gefühl anhält.
Wer direkt wieder zu Brötchen, Käse, Wurst, Kaffee und Süßem greift, überfordert die Verdauung schnell. Typische Folgen sind ein Völlegefühl, Blähungen, Müdigkeit – und alte Gewohnheiten, die sich in wenigen Tagen wieder einschleichen.
Die gute Nachricht: Du musst nicht dauerhaft basenfasten. Mit ein paar Aufbautagen, einer klugen Reihenfolge und der 80:20-Regel nimmst du das Beste aus deiner Fastenwoche mit. Wie Basenfasten überhaupt funktioniert, liest du unter Was ist Basenfasten?
Plane mindestens zwei bis drei Aufbautage ein – nach einer längeren Kur gern auch mehr. Tippe dich durch die Tage und sieh, wie sich dein Teller verändert.
Der Tag sieht fast aus wie ein Basenfasten-Tag. Neu dazu kommt ein mildes Getreide in kleiner Portion.
💡 Achte darauf, wie du dich nach dem Getreide fühlst – satt, leicht, müde?
Wenn Tag 1 gut lief, testest du heute das nächste Lebensmittel.
Mehr zu Brot, Getreide & Co. findest du unter Kohlenhydrate beim Basenfasten.
💡 Hülsenfrüchte gut einweichen und garen – das macht sie bekömmlicher.
Wer tierische Produkte isst, probiert heute eine kleine Portion.
Pflanzliche Alternativen und mehr zum Thema Eiweiß: Passen Eiweiße zur basischen Ernährung?
💡 Kleine Mengen genügen – der Teller bleibt zu drei Vierteln grün.
Jetzt pendelst du dich bei rund 80 % basenbildenden und 20 % säurebildenden Lebensmitteln ein.
💡 Ein reiner Basentag pro Woche hält den Effekt frisch.
Von leicht bis schwer verdaulich: Stufe für Stufe holst du die säurebildenden Lebensmittel zurück – jeweils eins pro Tag und in kleinen Mengen.
Nach der Wacker-Methode musst du nach dem Basenfasten nicht auf alles verzichten. Ziel ist eine Ernährung, die zu etwa vier Fünfteln aus basenbildenden Lebensmitteln besteht. Den Rest füllen gute Säurebildner wie Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse oder eine kleine Portion Fisch.
Ganz praktisch heißt das: Fülle zuerst den Teller mit Gemüse – und lege dann die Beilage dazu. Welche Lebensmittel basisch sind, zeigt dir unsere Basenfasten-Lebensmittelliste.
Tippe auf eine Karte und erfahre, wie du es besser machst.
Kleine Gewohnheiten wirken stärker als große Vorsätze. Diese sechs haben sich bei unseren Gästen bewährt.
Ein fester Tag – zum Beispiel montags – rein basisch. So frischst du den Effekt deiner Fastenwoche regelmäßig auf.
Fülle die Hälfte des Tellers mit Gemüse oder Salat, bevor Beilagen dazukommen. Ideen: Salattipps & Dressings.
Ein grüner Smoothie oder Obst mit Mandelmus ist schnell gemacht. So geht’s: Basische Smoothies.
Sauerkraut und andere fermentierte Lebensmittel bringen Abwechslung. Mehr dazu: Sauerkraut & Kombucha.
Spazieren, Yoga, Atemübungen: Was dir in der Fastenwoche gutgetan hat, darf bleiben – auch im Alltag.
Viele wiederholen ihre Basenfasten-Woche im Frühjahr und im Herbst. In der Gruppe fällt es besonders leicht.
Hake ab, was du nach deinem Basenfasten schon umsetzt. Dein Fortschritt wird in diesem Browser gespeichert.
Alle Preise pro Person im Doppelzimmer.
Anreise an jedem Tag – ganz ohne festen Termin. Du wählst selbst, wann und wie lange.
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Noch Fragen? Ruf uns an unter 035057 540 oder schreib uns über das Kontaktformular.
Plane mindestens zwei bis drei Aufbautage ein. Nach einer längeren Basenfasten-Kur dürfen es auch mehr sein. Führe in dieser Zeit pro Tag nur ein neues, säurebildendes Lebensmittel in kleiner Menge ein.
Am ersten Tag isst du fast wie beim Basenfasten: Gemüse, Kartoffeln, Kräuter und Obst. Neu dazu kommt eine kleine Portion mildes Getreide, zum Beispiel Haferflocken oder Hirse. Abends am besten gegart statt roh.
Ja, aber langsam. Starte mit einer Tasse am Tag, am besten nach dem Frühstück und mit einem Glas Wasser dazu. Viele Gäste merken nach der Fastenwoche, dass ihnen weniger Kaffee reicht.
Iss nach den Aufbautagen etwa zu 80 Prozent basenbildend und zu 20 Prozent säurebildend, bleib in Bewegung und trink weiter ausreichend Wasser. Ein fester Basentag pro Woche hilft, nicht in alte Muster zurückzufallen.
Viele wiederholen eine Basenfasten-Woche ein- bis zweimal im Jahr, gern im Frühjahr und im Herbst. Dazwischen helfen einzelne Basentage. Wenn du Vorerkrankungen hast, sprich vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Dauerhaft rein basisch zu essen ist nicht das Ziel. Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und – wenn du möchtest – etwas tierisches Eiweiß liefern wichtige Nährstoffe. Die 80:20-Regel verbindet beides.
Mit zwei bis drei Aufbautagen, einem neuen Lebensmittel pro Tag und der 80:20-Regel bleibt die Leichtigkeit deiner Fastenwoche lange erhalten. Hör auf deinen Körper, bleib in Bewegung – und gönn dir regelmäßig einen Basentag.
Quellen & weiterführend: basenfasten.de – Was kommt nach dem Basenfasten? · Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)
Basische Genussküche, Yoga, Wandern im Erzgebirge und ein Team, das dich auch beim Aufbau danach begleitet.