Vom 01.11. - 08.11.2026Basenfasten Spezial
In 7 Tagen wie neu geboren. Gönn dir eine Woche voller bewusster Ernährung, Yoga, Bewegung und Entspannung – und finde neue Energie für deinen Alltag.
Aufbautage, die richtige Reihenfolge der Lebensmittel und die 80:20-Regel – so nimmst du die Leichtigkeit deiner Fastenwoche mit in den Alltag.
Eine Woche Gemüse, Obst, Kartoffeln, Kräuter und viel Wasser – dein Körper hat sich an eine leichte, rein basische Kost gewöhnt. Genau deshalb entscheidet sich in den Tagen nach dem Basenfasten, wie lange das gute Gefühl anhält.
Wer direkt wieder zu Brötchen, Käse, Wurst, Kaffee und Süßem greift, überfordert die Verdauung schnell. Typische Folgen sind ein Völlegefühl, Blähungen, Müdigkeit – und alte Gewohnheiten, die sich in wenigen Tagen wieder einschleichen.
Die gute Nachricht: Du musst nicht dauerhaft basenfasten. Mit ein paar Aufbautagen, einer klugen Reihenfolge und der 80:20-Regel nimmst du das Beste aus deiner Fastenwoche mit. Wie Basenfasten überhaupt funktioniert, liest du unter Was ist Basenfasten?
Plane mindestens zwei bis drei Aufbautage ein – nach einer längeren Kur gern auch mehr. Tippe dich durch die Tage und sieh, wie sich dein Teller verändert.
Der Tag sieht fast aus wie ein Basenfasten-Tag. Neu dazu kommt ein mildes Getreide in kleiner Portion.
💡 Achte darauf, wie du dich nach dem Getreide fühlst – satt, leicht, müde?
Wenn Tag 1 gut lief, testest du heute das nächste Lebensmittel.
Mehr zu Brot, Getreide & Co. findest du unter Kohlenhydrate beim Basenfasten.
💡 Hülsenfrüchte gut einweichen und garen – das macht sie bekömmlicher.
Wer tierische Produkte isst, probiert heute eine kleine Portion.
Pflanzliche Alternativen und mehr zum Thema Eiweiß: Passen Eiweiße zur basischen Ernährung?
💡 Kleine Mengen genügen – der Teller bleibt zu drei Vierteln grün.
Jetzt pendelst du dich bei rund 80 % basenbildenden und 20 % säurebildenden Lebensmitteln ein.
💡 Ein reiner Basentag pro Woche hält den Effekt frisch.
Von leicht bis schwer verdaulich: Stufe für Stufe holst du die säurebildenden Lebensmittel zurück – jeweils eins pro Tag und in kleinen Mengen.
Nach der Wacker-Methode musst du nach dem Basenfasten nicht auf alles verzichten. Ziel ist eine Ernährung, die zu etwa vier Fünfteln aus basenbildenden Lebensmitteln besteht. Den Rest füllen gute Säurebildner wie Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse oder eine kleine Portion Fisch.
Ganz praktisch heißt das: Fülle zuerst den Teller mit Gemüse – und lege dann die Beilage dazu. Welche Lebensmittel basisch sind, zeigt dir unsere Basenfasten-Lebensmittelliste.
Tippe auf eine Karte und erfahre, wie du es besser machst.
Kleine Gewohnheiten wirken stärker als große Vorsätze. Diese sechs haben sich bei unseren Gästen bewährt.
Ein fester Tag – zum Beispiel montags – rein basisch. So frischst du den Effekt deiner Fastenwoche regelmäßig auf.
Fülle die Hälfte des Tellers mit Gemüse oder Salat, bevor Beilagen dazukommen. Ideen: Salattipps & Dressings.
Ein grüner Smoothie oder Obst mit Mandelmus ist schnell gemacht. So geht’s: Basische Smoothies.
Sauerkraut und andere fermentierte Lebensmittel bringen Abwechslung. Mehr dazu: Sauerkraut & Kombucha.
Spazieren, Yoga, Atemübungen: Was dir in der Fastenwoche gutgetan hat, darf bleiben – auch im Alltag.
Viele wiederholen ihre Basenfasten-Woche im Frühjahr und im Herbst. In der Gruppe fällt es besonders leicht.
Hake ab, was du nach deinem Basenfasten schon umsetzt. Dein Fortschritt wird in diesem Browser gespeichert.
Transition days, the right order for reintroducing foods and the 80:20 rule – how to carry the lightness of your fasting week into everyday life.
A week of vegetables, fruit, potatoes, herbs and plenty of water – your body has got used to a light, purely alkaline diet. That is exactly why the days after alkaline fasting decide how long the good feeling lasts.
Going straight back to bread rolls, cheese, sausage, coffee and sweets can easily overwhelm your digestion. Typical results are a feeling of fullness, bloating, tiredness – and old habits creeping back within a few days.
The good news: you don’t have to fast forever. With a few transition days, a smart order and the 80:20 rule, you keep the best of your fasting week. New to the method? Read What is alkaline fasting?
Plan at least two to three transition days – more after a longer fast. Tap through the days and see how your plate changes.
The day looks almost like a fasting day. The only addition is one mild grain in a small portion.
💡 Notice how you feel after the grain – full, light, tired?
If day 1 went well, today you test the next food.
More on bread and grains: Carbohydrates and alkaline fasting.
💡 Soak and cook pulses well – it makes them easier to digest.
If you eat animal products, try a small portion today.
Plant-based options and more on protein: Does protein fit an alkaline diet?
💡 Small amounts are enough – three quarters of the plate stay green.
Now you settle at around 80 % alkaline-forming and 20 % acid-forming foods.
💡 One purely alkaline day a week keeps the effect fresh.
From easy to harder to digest: step by step you bring acid-forming foods back – one per day and in small amounts.
According to the Wacker method, you don’t have to give up everything after alkaline fasting. The aim is a diet made up of roughly four fifths alkaline-forming foods. The rest comes from “good” acid-formers such as wholegrains, pulses, nuts or a small portion of fish.
In practice: fill your plate with vegetables first – then add the side. Which foods count as alkaline? See our alkaline fasting food list.
Tap a card to see how to do it better.
Small habits beat big resolutions. These six have worked well for our guests.
Pick a fixed day – Monday, for example – and keep it purely alkaline. It regularly refreshes the effect of your fasting week.
Fill half your plate with vegetables or salad before adding sides. Ideas: Salad tips & dressings.
A green smoothie or fruit with almond butter is quick to make. Here’s how: Alkaline smoothies.
Sauerkraut and other fermented foods bring variety. More: Sauerkraut & kombucha.
Walking, yoga, breathing exercises: whatever did you good during your fasting week can stay – in everyday life too.
Many people repeat their alkaline fasting week in spring and autumn. It’s especially easy in a group.
Tick what you already do after your alkaline fast. Your progress is saved in this browser.
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Noch Fragen? Ruf uns an unter 035057 540 oder schreib uns über das Kontaktformular.
Plane mindestens zwei bis drei Aufbautage ein. Nach einer längeren Basenfasten-Kur dürfen es auch mehr sein. Führe in dieser Zeit pro Tag nur ein neues, säurebildendes Lebensmittel in kleiner Menge ein.
Am ersten Tag isst du fast wie beim Basenfasten: Gemüse, Kartoffeln, Kräuter und Obst. Neu dazu kommt eine kleine Portion mildes Getreide, zum Beispiel Haferflocken oder Hirse. Abends am besten gegart statt roh.
Ja, aber langsam. Starte mit einer Tasse am Tag, am besten nach dem Frühstück und mit einem Glas Wasser dazu. Viele Gäste merken nach der Fastenwoche, dass ihnen weniger Kaffee reicht.
Iss nach den Aufbautagen etwa zu 80 Prozent basenbildend und zu 20 Prozent säurebildend, bleib in Bewegung und trink weiter ausreichend Wasser. Ein fester Basentag pro Woche hilft, nicht in alte Muster zurückzufallen.
Viele wiederholen eine Basenfasten-Woche ein- bis zweimal im Jahr, gern im Frühjahr und im Herbst. Dazwischen helfen einzelne Basentage. Wenn du Vorerkrankungen hast, sprich vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Dauerhaft rein basisch zu essen ist nicht das Ziel. Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und – wenn du möchtest – etwas tierisches Eiweiß liefern wichtige Nährstoffe. Die 80:20-Regel verbindet beides.
Mit zwei bis drei Aufbautagen, einem neuen Lebensmittel pro Tag und der 80:20-Regel bleibt die Leichtigkeit deiner Fastenwoche lange erhalten. Hör auf deinen Körper, bleib in Bewegung – und gönn dir regelmäßig einen Basentag.
Quellen & weiterführend: basenfasten.de – Was kommt nach dem Basenfasten? · Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)
Basische Genussküche, Yoga, Wandern im Erzgebirge und ein Team, das dich auch beim Aufbau danach begleitet.
Any questions? Call us on +49 35057 540 or use our contact form.
Plan at least two to three transition days – more after a longer fast. During this time, introduce only one new acid-forming food per day, in a small amount.
On day one you eat almost as you did while fasting: vegetables, potatoes, herbs and fruit. The only addition is a small portion of a mild grain such as oats or millet. In the evening, choose cooked over raw.
Yes, but slowly. Start with one cup a day, ideally after breakfast and with a glass of water. Many guests notice after their fasting week that less coffee is enough.
After the transition days, eat roughly 80 percent alkaline-forming and 20 percent acid-forming foods, stay active and keep drinking enough water. One fixed alkaline day a week helps you avoid slipping back into old habits.
Many people repeat an alkaline fasting week once or twice a year, often in spring and autumn. Single alkaline days help in between. If you have a pre-existing condition, talk to your doctor first.
Eating purely alkaline for good is not the goal. Grains, pulses, nuts and – if you like – some animal protein provide important nutrients. The 80:20 rule combines both.
With two to three transition days, one new food per day and the 80:20 rule, the lightness of your fasting week lasts. Listen to your body, keep moving – and treat yourself to a regular alkaline day.
Sources & further reading: basenfasten.de – Was kommt nach dem Basenfasten? (German) · German Nutrition Society (DGE)
Alkaline cuisine, yoga, hiking in the Ore Mountains and a team that supports you through the transition afterwards.