Vom 01.11. - 08.11.2026Basenfasten Spezial
In 7 Tagen wie neu geboren. Gönn dir eine Woche voller bewusster Ernährung, Yoga, Bewegung und Entspannung – und finde neue Energie für deinen Alltag.
Die ehrliche Antwort, was Malz-, Lupinen- und Getreidekaffee taugen, wie du den Koffeinentzug sanft überstehst – und ab wann die erste Tasse wieder schmeckt.
Beim Basenfasten nach Sabine Wacker ist Kaffee nicht erlaubt – weder Filterkaffee noch Espresso, Cappuccino oder entkoffeinierter Kaffee. Das gilt auch für die beliebten Kaffee-Ersatzgetränke wie Malz-, Lupinen- oder Getreidekaffee. Getrunken werden in der Kur nur stilles Wasser und Kräutertees, gerne auch warm.
Das klingt streng, ist aber der Kern der Methode: Für ein bis zwei Wochen legst du bewusst Gewohnheiten ab, um zu spüren, was dein Körper wirklich braucht. Viele Gäste erzählen uns am dritten Tag, dass sie den Kaffee kaum noch vermissen – und am Ende der Woche ganz neu entscheiden, wie viel davon sie eigentlich wollen.
Wie das Trinken in der Fastenwoche insgesamt funktioniert, liest du in unserem Beitrag Trinken beim Basenfasten.
Es geht nicht nur um „sauer“ oder „basisch“. Drei Gründe spielen zusammen – und der dritte ist der wichtigste.
In der Wacker-Methode gilt Kaffee als säurebildend. Verantwortlich gemacht werden vor allem die Röststoffe, die jedem Kaffee sein Aroma geben. Kaffee regt außerdem die Magensäure an – gerade auf leeren Magen spüren das viele.
Koffein pusht Kreislauf und Stresshormone. In einer Woche, in der dein Körper zur Ruhe kommen und entlasten soll, wirkt das wie ein Gaspedal, während du eigentlich bremsen möchtest.
Getränke dienen beim Basenfasten nur der Flüssigkeitszufuhr – nicht dem Genuss. Kaffee ist für die meisten ein Ritual gegen Müdigkeit oder Stress. Wer ihn eine Woche weglässt, merkt, welches Bedürfnis eigentlich dahintersteckt.
🔬 Gut zu wissen: In den Rechentabellen zur Säurelast von Lebensmitteln (PRAL-Wert) liegt schwarzer Kaffee sogar nahe neutral. Der Verzicht in der Kur ist deshalb weniger eine Frage einzelner Messwerte als des Prinzips: kein Koffein, keine Röststoffe, keine Genussmittel – damit die Woche wirklich eine Pause für den Körper ist.
Tippe auf ein Getränk – die Nadel zeigt dir, wie es in der Wacker-Methode eingeordnet wird und ob es in die Fastenwoche passt.
Viele greifen in der Fastenwoche zu Ersatzkaffee. Tippe auf eine Karte, um zu sehen, was dahintersteckt.
💡 Unser Tipp: Such in der Fastenwoche keinen Ersatz für den Kaffee, sondern ein neues Ritual. Ein Ersatz hält die alte Gewohnheit am Leben – ein neues Ritual zeigt dir, dass du sie gar nicht brauchst.
Wer täglich mehrere Tassen trinkt, merkt den Verzicht. Kopfschmerzen und Müdigkeit beginnen meist 12 bis 24 Stunden nach der letzten Tasse, sind nach ein bis zwei Tagen am stärksten und klingen in der Regel nach zwei bis neun Tagen ab.
Schematische Darstellung – wie stark du den Entzug spürst, hängt von deiner gewohnten Kaffeemenge ab.
Der beste Trick gegen Entzugskopfschmerz: Reduziere den Kaffee schon in den Tagen vor der Kur, statt am ersten Fastentag abrupt aufzuhören.
Wer sonst vier Tassen trinkt, startet mit einer Tasse am letzten Tag vor der Kur. So beginnt die Fastenwoche ohne Kopfschmerz-Kater.
Jetzt meldet sich der Körper. Leichte Kopfschmerzen, Müdigkeit und schlechte Laune sind normal – und ein Zeichen, dass die Gewohnheit sich löst.
Ein feuchtwarmer Wickel im Nacken, Pfefferminzöl an den Schläfen und ein großes Glas warmes Wasser direkt nach dem Aufstehen.
Bei den meisten lassen die Beschwerden jetzt deutlich nach. Viele berichten von ruhigerem Schlaf und einer gleichmäßigeren Energie ohne Nachmittagstief.
Notiere, in welchen Momenten du an Kaffee denkst. Müdigkeit? Stress? Langeweile? Genau dort liegt dein eigentliches Bedürfnis.
Die Gewohnheit ist durchbrochen. Jetzt ist der perfekte Moment, um zu entscheiden, wie viel Kaffee du nach der Kur wirklich möchtest.
Starke oder anhaltende Kopfschmerzen, Schwindel oder Herzklopfen sind kein normaler Entzug – dann sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Kein Ersatzkaffee, sondern echte Alternativen für den Start in den Tag – so machen es auch unsere Fastengäste im Zollhaus.
Ein großes Glas warmes Wasser direkt nach dem Aufstehen bringt den Kreislauf sanft in Schwung – noch bevor du ans Frühstück denkst.
Ein paar Scheiben frischer Ingwer, mit heißem Wasser übergossen: wärmt, schmeckt kräftig und hat etwas von der „Würze“, die vielen am Kaffee fehlt.
Rosmarin, Pfefferminze oder Zitronenverbene wirken belebender als Kamille. Mehr Ideen: Trinken beim Basenfasten.
Ein paar Minuten bewusste Atmung am offenen Fenster oder ein kühler Abschluss unter der Dusche machen wacher als jeder Espresso.
Zehn Minuten Tageslicht am Morgen stellen die innere Uhr. Bei uns im Erzgebirge geht’s dafür direkt vor der Tür in den Wald.
Ein kurzer Sonnengruß weckt den ganzen Körper. In der Fastenwoche im Zollhaus gehört Yoga fest zum Programm.
Basenfasten heißt nicht: nie wieder Kaffee. Nach der Kur sind ein bis zwei Tassen am Tag gut mit einer basenreichen Ernährung vereinbar – vorausgesetzt, du isst reichlich Gemüse, Salat und Obst und dein Magen verträgt ihn.
Wichtig ist das Wie: Starte frühestens am zweiten oder dritten Aufbautag mit einer kleinen, milden Tasse – und am besten nicht auf nüchternen Magen. Viele merken jetzt, dass ihnen eine Tasse am Morgen völlig reicht.
Wie du nach der Kur Schritt für Schritt zu normalem Essen zurückkehrst, erklären wir in Was kommt nach dem Basenfasten?
Hake ab, was du schon vorbereitet hast – dein Fortschritt bleibt in deinem Browser gespeichert.
The honest answer, what malt, lupin and grain coffee are really worth, how to get through caffeine withdrawal gently – and when your first cup tastes good again.
In alkaline fasting according to Sabine Wacker, coffee is not allowed – no filter coffee, espresso, cappuccino or decaf. The same goes for popular coffee substitutes such as malt, lupin or grain coffee. During the cure you only drink still water and herbal teas, warm if you like.
That sounds strict, but it is the heart of the method: for one or two weeks you consciously let go of habits so you can feel what your body really needs. Many of our guests tell us on day three that they hardly miss coffee any more – and at the end of the week they decide afresh how much of it they actually want.
How drinking works during the fasting week in general is explained in What to drink while fasting.
It is not just about „acidic“ or „alkaline“. Three reasons work together – and the third is the most important.
The Wacker method classifies coffee as acid-forming. The main culprits are the roasting compounds that give every coffee its aroma. Coffee also stimulates stomach acid – many people feel this on an empty stomach.
Caffeine pushes your circulation and stress hormones. In a week in which your body is meant to calm down and recover, it acts like an accelerator while you actually want to brake.
In alkaline fasting, drinks are only there to keep you hydrated – not for pleasure. For most people coffee is a ritual against tiredness or stress. Leave it out for a week and you notice which need is really behind it.
🔬 Good to know: in the calculation tables for the acid load of foods (PRAL value), black coffee is actually close to neutral. Going without it during the cure is therefore less about single measurements than about the principle: no caffeine, no roasting compounds, no stimulants – so the week is a real break for your body.
Tap a drink – the needle shows how the Wacker method classifies it and whether it fits into your fasting week.
Many people reach for coffee substitutes during the fasting week. Tap a card to see what is behind them.
💡 Our tip: during the fasting week, don’t look for a coffee substitute – look for a new ritual. A substitute keeps the old habit alive; a new ritual shows you that you don’t need it.
If you drink several cups a day, you will notice going without. Headaches and tiredness usually start 12 to 24 hours after the last cup, are strongest after one to two days and generally fade after two to nine days.
Schematic illustration – how strongly you feel withdrawal depends on how much coffee you usually drink.
The best trick against withdrawal headaches: cut down on coffee in the days before the cure instead of stopping abruptly on the first fasting day.
If you normally drink four cups, you start with one cup on the last day before the cure. That way your fasting week begins without a headache hangover.
Now your body speaks up. Mild headaches, tiredness and a bad mood are normal – and a sign that the habit is loosening.
A warm, moist compress on the neck, peppermint oil on the temples and a big glass of warm water right after getting up.
For most people the symptoms ease noticeably now. Many report calmer sleep and steadier energy without an afternoon slump.
Write down the moments when you think of coffee. Tiredness? Stress? Boredom? That is where your real need lies.
The habit is broken. Now is the perfect moment to decide how much coffee you really want after the cure.
Severe or persistent headaches, dizziness or palpitations are not normal withdrawal – please talk to your doctor.
No coffee substitute, but real alternatives to start your day – just like our fasting guests at Zollhaus do.
A big glass of warm water right after getting up gently gets your circulation going – before you even think about breakfast.
A few slices of fresh ginger topped up with hot water: warming, full of flavour and with some of the „kick“ many people miss from coffee.
Rosemary, peppermint or lemon verbena are more invigorating than camomile. More ideas: What to drink while fasting.
A few minutes of conscious breathing at an open window or a cool finish in the shower wake you up more than any espresso.
Ten minutes of daylight in the morning set your inner clock. Here in the Ore Mountains the forest starts right outside the door.
A short sun salutation wakes up your whole body. During the fasting week at Zollhaus, yoga is a fixed part of the programme.
Alkaline fasting does not mean: never coffee again. After the cure, one to two cups a day fit well with an alkaline-rich diet – provided you eat plenty of vegetables, salad and fruit and your stomach tolerates it.
What matters is how: start at the earliest on the second or third transition day with a small, mild cup – ideally not on an empty stomach. Many people now notice that one cup in the morning is completely enough.
How to return to normal food step by step after the cure is explained in What comes after alkaline fasting?
Tick off what you have already prepared – your progress is saved in your browser.
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Noch Fragen? Ruf uns an unter 035057 540 oder schreib uns über das Kontaktformular.
Nein. Beim Basenfasten nach Sabine Wacker wird während der Kur auf Kaffee verzichtet – auch auf Espresso, Cappuccino und entkoffeinierten Kaffee. Erlaubt sind stilles Wasser und Kräutertees.
In der Fastenwoche nicht. Malz-, Lupinen-, Getreide- und Eichelkaffee sind Kaffee-Ersatzgetränke und damit Genussmittel. Durch die Röstung gelten Getreide- und Lupinenkaffee zudem als eher säurebildend. Nach der Kur ist vor allem Malzkaffee eine sanfte, koffeinfreie Alternative.
Nein. Entkoffeinierter Kaffee enthält zwar kaum Koffein, besteht aber aus denselben gerösteten Bohnen. Nach der Kur kann er helfen, die Kaffeemenge dauerhaft zu reduzieren.
Während des Basenfastens nicht, denn grüner und schwarzer Tee enthalten ebenfalls Koffein. Greif stattdessen zu Kräutertees wie Pfefferminze, Rosmarin, Zitronenverbene oder einem Basentee.
Am besten reduzierst du den Kaffee schon in der Woche vor der Kur schrittweise. In den ersten Fastentagen helfen viel Wasser und Kräutertee, frische Luft, ein ruhiger Spaziergang und ausreichend Schlaf. Die Beschwerden sind meist nach ein bis zwei Tagen am stärksten und klingen dann ab. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Frühestens ab dem zweiten oder dritten Aufbautag – am besten mit einer kleinen, milden Tasse nach dem Frühstück. Langfristig sind ein bis zwei Tassen am Tag gut mit einer basenreichen Ernährung vereinbar, wenn du viel Gemüse, Salat und Obst isst.
In der Basenfasten-Methode nach Wacker gilt Kaffee als säurebildend, vor allem wegen der Röststoffe; außerdem regt er die Magensäure an. In Berechnungen der Säurelast (PRAL) liegt schwarzer Kaffee nahe neutral. Für die Kur entscheidend ist aber das Prinzip: kein Koffein und keine Genussmittel.
Beim Basenfasten bleibt Kaffee eine Woche lang im Schrank, Ersatzkaffee ebenso. Wer vorher langsam reduziert, viel trinkt und sich ein neues Morgenritual gönnt, übersteht die ersten zwei Tage gut. Danach darfst du deine Tasse wieder genießen – oft bewusster und mit weniger Menge als vorher.
Quellen & weiterführende Infos: basenfasten.de – Kaffeealternativen bei Basenfasten · Juliano & Griffiths (2004): Übersicht zum Koffeinentzug · EFSA – Koffein
Kräutertee am Kamin statt Espresso im Stress: basische Genussküche, Yoga, Wandern im Erzgebirge und ein Team, das dich durch die ersten kaffeefreien Tage begleitet.
Any questions? Call us on +49 35057 540 or write to us via the contact form.
No. In alkaline fasting according to Sabine Wacker you go without coffee during the cure – including espresso, cappuccino and decaf. Still water and herbal teas are allowed.
Not during the fasting week. Malt, lupin, grain and acorn coffee are coffee substitutes and therefore stimulants. Because of the roasting, grain and lupin coffee are also considered rather acid-forming. After the cure, malt coffee in particular is a gentle, caffeine-free alternative.
No. Decaf contains hardly any caffeine, but it is made from the same roasted beans. After the cure it can help you reduce your coffee intake for good.
Not during alkaline fasting, because green and black tea also contain caffeine. Choose herbal teas such as peppermint, rosemary, lemon verbena or an alkaline tea instead.
Ideally, cut down on coffee gradually in the week before the cure. During the first fasting days, plenty of water and herbal tea, fresh air, a calm walk and enough sleep help. Symptoms are usually strongest after one to two days and then fade. If they are severe or persistent, talk to your doctor.
At the earliest from the second or third transition day – ideally a small, mild cup after breakfast. In the long run, one to two cups a day fit well with an alkaline-rich diet if you eat plenty of vegetables, salad and fruit.
In Wacker’s alkaline fasting method coffee is considered acid-forming, mainly because of the roasting compounds; it also stimulates stomach acid. In acid-load calculations (PRAL), black coffee is close to neutral. What counts for the cure, however, is the principle: no caffeine and no stimulants.
During alkaline fasting, coffee stays in the cupboard for a week, and so do coffee substitutes. If you cut down beforehand, drink plenty and treat yourself to a new morning ritual, you will get through the first two days well. Afterwards you can enjoy your cup again – often more consciously and in smaller amounts than before.
Sources & further reading: basenfasten.de – coffee alternatives (German) · Juliano & Griffiths (2004): review of caffeine withdrawal · EFSA – caffeine
Herbal tea by the fireplace instead of a stressful espresso: alkaline cuisine, yoga, hiking in the Ore Mountains and a team that supports you through your first coffee-free days.