Zimmer 227 Karoline Haussner

Farbe und Gegenfarben

[cml_media_alt id='4551']Karoline_Haussner[/cml_media_alt]Beim Malen lasse ich mich gern von Stimmungen und Eindrücken leiten, faszinieren und inspirieren. Wenn ich mit einer Farbe zu malen beginne, fordert sie bald eine Gegenfarbe, einen Rhythmus oder einen Antipunkt. So entstehen die Bilder in meinem Atelier fast wie von selbst. Die ungewöhnlichen Bildtitel sind mehr Randnotizen als Erinnerung an die erste Bildidee.

Da die Bilder oft wie “von fernen Welten“ wirken, möchte ich durch die Linien eine direkte Verbindung in das Hier und Jetzt schaffen. Deshalb ist für mich die spannendste Arbeit, die Bilder mit dem Tape am Schluss zu vollenden und so das ganze Bild zu einem modernen Tapeart-Bild zu machen.

Ich bin Karoline Haussner, 37 Jahre, Kunstlehrerin an einer Mittelschule in Bayreuth, Dozentin für Visuelle Medien und Raum & Plastik am Staatsinstitut für Fachlehrer und arbeite als Assistentin in Richtung der Kunsttherapie an der

Counselor Kunsttherapie IHP-John Brinley Akademie. So gern ich Kunst unterrichte, so sehr fühle ich mich auch im meinem Atelier wohl. Schon als Kind war ich fasziniert von Stiften und ihren Farben und Möglichkeiten. Farbe erfüllt mich, macht mich verrückt und glücklich zugleich. Die Farbe auf die Leinwand auftragen, in die noch frische Farbe eine andere zu mischen und deren Entwicklung zu beobachten, das ist momentan genau mein Thema.

E-Mail: karolinehaussner@gmail.com

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